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Formblatt für das Johnson-Jahrbuch

HINWEISE ZUR EINRICHTUNG DES TYPOSKRIPTS


A. ALLGEMEINES

Bitte mailen Sie Ihren Beitrag als Dateianlage (Word für Windows 95 oder neuer).

Bitte teilen Sie außerdem Ihre vollständige Anschrift (inkl. Telefon, E-Mail und ggf. Telefax) mit. Bitte nennen Sie auch Ihre akademischen Titel und ggf. Ihre Dienstanschrift (Universitätsinstitut o. ä.) für die Aufnahme in das Verzeichnis der Beiträger/innen.

Bitte schreiben Sie Ihre Texte nach den Regeln der neuen Orthografie (Duden, 24. Auflage; in Zweifelsfällen gelten die gelb hervorgehobenen Duden-Empfehlungen). Die Rechtschreibung in Zitaten wird nicht angepasst.

 

B. FORMATIERUNG

1)

Type/Typengröße: 12 Punkt (Fußnoten 10 Punkt), Times New Roman

2)

Zeilenabstand: 1 ½

3)

Ausrichtung: Linksbündig (Flattersatz). Bitte keine Silbentrennung (weder automatische noch manuelle).

4)

Absätze: Normaler Absatz mit einfacher Return-Taste, keine Leerzeile. Größere Sinnabschnitte (Unterkapitel) werden durch Return-Taste plus Leerzeile abgesetzt. Weitere Formatierungen sind nicht notwendig.

5)

Hervorhebungen: Bitte grundsätzlich vermeiden. In besonderen Fällen: Kursivdruck. Zur Markierung von Jargon, uneigentlicher Verwendung etc.: ›einfache‹ Anführungszeichen.

6)

Gedankenstrich/Bindestrich: Bitte achten Sie auf den Unterschied zwischen dem kurzen - Bindestrich einerseits (bei Komposita, Doppelnamen, jeweils ohne Leerzeichen) und dem langen – Gedankenstrich andererseits (Halbgeviertstrich; für Angaben von–bis, Parenthesen etc.).

7)

Werktitel: Werktitel erscheinen im Fließtext grundsätzlich kursiv und ohne Anführungszeichen. Titel als Quellenangaben in Anmerkungen stehen recte.

8)

Abkürzungen: Bitte verwenden Sie im Text nur die gängigen Abkürzungen wie »u.a.«, »s.u.«, »z.B.« (jeweils ohne Leerzeichen), »bzw.« und »etc.«.

9)

Zahlenformate: Die Zahlen von eins bis zwölf sollten im Text ausgeschrieben werden, ebenso Zeit- und Altersangaben (z.B. »die fünfziger Jahre«, »der achtzehnjährige Johnson«). Der Monatsname wird bei Datumsangaben im Fließtext ausgeschrieben (z.B. »16. November 2010«), bei bibliografischen Angaben steht das Datum immer in Ziffern ohne Zehnernull und ohne Leerzeichen (z.B. »1.1.2011)«

10)

Zitate: Zitate stehen in »doppelten Anführungszeichen«. Längere Zitate (ab 4 Druckzeilen) bitte ohne Anführungszeichen, aber mit je einer Leerzeile vor und nach dem Zitat kennzeichnen; normale Typengröße, kein Einzug und auch sonst keine weiteren Formatierungen. Diese Zitate werden später im Satz freigestellt.

Zitate im Zitat stehen in ›einfachen Anführungszeichen‹.

Auslassungen im Zitat werden durch [...] gekennzeichnet. Einfügungen im Zitat stehen ebenfalls [in eckigen Klammern].

Hervorhebungen des Verfassers stehen mit Initialen in eckigen Klammern: [Hervorhebung X.Y.]. Auslassungen/Ergänzungen/Erläuterungen des Verfassers werden mit Komma abgetrennt: [Hervorhebung im Original, X.Y.]

11)

Zitatnachweise: Die vollständige bibliografische Angabe wird nur bei der ersten Belegstelle gegeben; bei jeder weiteren erscheint lediglich eine Kurzangabe: Name, Kurztitel (Anm. 00), S. 000. Die Anmerkungsnummer in der Klammer verweist auf die erste Erwähnung der vollständigen Angabe. Bei zwei unmittelbar aufeinander folgenden Seiten steht »f.« Bei längeren Passagen wird die genaue Seitenzahl angegeben (bitte nicht »ff.« verwenden). In besonderen Fällen kann auch im laufenden Text eine (beim ersten Stellennachweis in der Anmerkung erläuterte) Sigle für einen häufig zitierten Text verwendet werden; in diesem Falle sind die Kürzel »Bd.« und »S.« entbehrlich (z.B. MJ, 123 für Mutmassungen über Jakob, S.123). Bitte nach »Bd.« und »S.« ein Leerzeichen.


1 Kristin Felsner: Perspektiven literarischer Geschichtsschreibung. Christa Wolf und Uwe Johnson, Göttingen 2010, S. 123f.


10 Felsner, Perspektiven (Anm. 1), S. 123–125.

12)

Anmerkungsziffern: Die Anmerkungsziffer steht unmittelbar hinter dem Wort, auf das sie sich bezieht, oder nach dem beendenden Satzzeichen (Komma, Semikolon, Punkt, Doppelpunkt) des (Teil-)Satzes, auf den sie sich bezieht. Dient die Anmerkungsziffer dem Nachweis eines Zitats, so steht sie unmittelbar »hinter dem das Zitat schließenden«1 Anführungszeichen.


Treffen die schließenden Anführungszeichen, ein Satzzeichen und die Anmerkungsziffer aufeinander, so gilt folgende Reihenfolge: »Satzzeichen, schließendes Anführungszeichen, Anmerkungsziffer.«2 Bei unvollständigen Zitaten gilt die Reihenfolge: »schließendes Anführungszeichen, Satzzeichen, Anmerkungsziffer«.2

13)

Siglen: Werden im Fließtext zum Zitatnachweis Siglen verwendet (Liste s.u.), so gilt vergleichbar: Bei vollständigen Zitaten stehen Sigle und Seitenzahl nach »Satzzeichen und schließendem Anführungszeichen.«(MJ, 12) Bei unvollständigen Zitaten stehen Sigle und Seitenzahl zwischen »dem schließenden Anführungszeichen und dem Satzzeichen« (MJ, 13).

 

C. BIBLIOGRAFISCHE ANGABEN

1) Bücher (Verfasser- und Herausgeberschriften)

a) Beim ersten Nachweis: vollständige Titelaufnahme nach folgendem Schema:

Vorname (nicht abgekürzt) Name: Titel. Untertitel, ggf. Bd., ggf. Aufl. (falls nicht 1. Aufl.; Auflagenziffer hochstellen, bei näherer Explikation ausschreiben) Ort Erscheinungsjahr, S. 000.

Es wird nur der erste Erscheinungsort genannt. Bitte keine Angabe von Reihentiteln oder Verlag.

Uwe Johnson: Begleitumstände. Frankfurter Vorlesungen, Frankfurt am Main 1980, S. 421f.

Uwe Johnson: Heute neunzig Jahr, hg. von Norbert Mecklenburg, 2Frankfurt 1996, S. 45. Wolfgang Emmerich: Kleine Literaturgeschichte der DDR, 5., erw. und bearb. Aufl., Frankfurt am Main 1989, S. 127.


Mehrere Herausgeber durch Schrägstrich trennen.

Roland Berbig/Erdmut Wizisla (Hg.): »Wo ich her bin …«. Uwe Johnson in der D.D.R., Berlin 1993.
b) Bei Werken Uwe Johnsons steht bei der ersten Erwähnung der volle Titel in der Anmerkung, danach werden Siglen verwendet (für die Abkürzungen siehe Siglenliste).

Uwe Johnson: Begleitumstände. Frankfurter Vorlesungen, Frankfurt am Main 1980, S. 421.

BU, 70
.
c) Nur wenn in zwei unmittelbar aufeinander folgenden Anmerkungen aus demselben Titel zitiert wird, steht »Ebd.« (und ggf. Komma, Seitenzahl). Indirekte (sinngemäße) Zitate werden mit »Vgl. Name, Kurztitel (Anm. 000), S. 000« angegeben.

Vgl. BU, 114.

Ebd., S. 72.

 

2) Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

a) in Sammelbänden:

Vorname Name: Aufsatztitel, in: Vorname Name des Herausgebers (mehrere Hg. durch Schrägstrich trennen): Titel des Sammelwerkes. Untertitel, ggf. Bd., ggf. Aufl. Ort Erscheinungsjahr, S. 000–000, hier: S. 000.

Hubertus Opalka: Erzählstrukturen als phänomenologisch gedeutete Handlungsstruktur, dargestellt an Das dritte Buch über Achim, in: Manfred Jurgensen (Hg.): Johnson. Ansichten – Einsichten – Aussichten, Bern 1989, S. 21–40, hier: S. 23.

»Derselbe«, bzw. »Dieselbe« werden folgendermaßen abgekürzt: »ders.«, bzw. »dies.« und stehen mit Komma.

Uwe Johnson: Eine Reise wegwohin 1960, in: ders., Karsch, und andere Prosa, Frankfurt am Main 1990, S. 29–81.

Erdmut Wizisla: »Aus jenem Fach bin ich weggelaufen«. Uwe Johnson im Bertolt-Brecht-Archiv – die Edition von Me-Ti. Buch der Wendungen, in: ders./Roland Berbig (Hg.): »Wo ich her bin …«. Uwe Johnson in der D.D.R., Berlin 1993, S. 301–319.


b) in Zeitschriften und Jahrbüchern:

Vorname Name: Aufsatztitel, in: Titel der Zeitschrift/des Jahrbuchs Bandnummer, Jahr, S. 000–000, hier: S. 000.

Heftnummer nur angeben, wenn die Seitenzählung in jedem Heft neu beginnt.

Jürgen Grambow: Uwe Johnson bei Aufbau. Notizen zu einer Vorgeschichte, in: Weimarer Beiträge 36, 1990, S. 1523–1528, hier: 1524.

Ulrich Krellner: Uwe Johnsons Das dritte Buch über Achim als literarisches Paradigma einer Verständnisproblematik, in: Johnson-Jahrbuch 9, 2002, S. 79–97, hier: S. 83.

Norbert Mecklenburg: »So reden also verstoßene Kinder«. Uwe Johnsons Frühwerk im Kontext der DDR und als DDR-Literatur, in: Der Deutschunterricht 48, H. 5, 1996, S. 29–38, hier: S. 30.


3) Filme, Hörspiele, Rundfunksendungen


Zitation von Filmen nach folgendem Muster: Titel. Untertitel, Regie: Vorname Name, nähere Explikation (Spielfilm, Fernsehfilm, Dokumentarfilm), Land Jahr. Bei Fernsehfilmen: Erstsendung(en): Sender am Datum.

Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl, Regie: Margarethe von Trotta, Fernsehfilm in vier Teilen, Deutschland 2000, Erstsendungen: ARD am 14., 16., 21., 22.11.2000.

Zitation von Hörspielen nach folgendem Muster: Titel. Untertitel, Hörspiel von Vorname Name, ggf. Bearbeitung: Vorname Name, Regie: Vorname Name, nähere Explikation (produzierender Sender, Jahr), Erstsendung(en) in Sender am Datum.

Zitation von Rundfunksendungen nach folgendem Muster: Vorname Name des Autors: Titel. Untertitel. Nähere Explikation (Interview, Feature, etc.), Erstsendung(en): Sender am Datum.

Hans Daiber: Die Cooperation mit Gesine. Rundfunkinterview mit Uwe Johnson, Erstsendung: WDR 2 am 16.10.1983.

 

4) Internet


Autor und Titel wie gewohnt angeben. Hinzugefügt wird die URL (Uniform Resource Locator), und zwar in der Form, in der die Internet-Adresse in der Leiste erscheint. Bei Zitation von Internetseiten, von denen keine Druckversion besteht, wird zusätzlich das Erstellungsdatum angegeben. Das Datum, an dem die Datei letztmalig revidiert oder an dem sie ins Netz gestellt wurde, fügen Sie nach dem Titel in runden Klammern ein. Das Datum, an dem Sie die Datei benutzt haben, fügen Sie nach der URL in eckigen Klammern ein.

In der Regel verändern sich die Seitenzahlen, die Sie beim Ausdruck erhalten, je nach Drucker, Seiteneinrichtung und Formatangaben. Benutzen Sie deshalb Kapitelnummern, Zwischenüberschriften, Anmerkungsziffern usw. zur Markierung einer Textstelle.

Wenn Sie ein PDF-Dokument benutzen, bleibt die Paginierung stabil. Sie können wie gewohnt nach Seitenzahlen zitieren.

Nina Ort: Der Kommunikationsbegriff. Kap.3: Die Form (15.12.1998), in: IASLonline. URL: http://iasl.uni-muenchen.de/ [Zugriff vom 22.12.1998].

Walter Erhart: Rezension zu Jutta Heinz: Wissen vom Menschen und Erzählen vom Einzelfall, Berlin 1996, hier Anm. 9 (15.12.1998), in: IASLonline. URL: http://iasl.uni-muenchen.de/ [Zugriff vom 20.12.1998].

 

5) Siglenliste

a) Werke:

BU – Begleitumstände

BS – Berliner Sachen

DBA – Das dritte Buch über Achim

HNJ – Heute neunzig Jahr

IB – Ingrid Babendererde

JT – Jahrestage

KP – Karsch, und andere Prosa

MJ – Mutmassungen über Jakob

RK – Eine Reise nach Klagenfurt

SV – Skizze eines Verunglückten

ZA – Zwei Ansichten

Bei den Jahrestagen wird nach der Seitenzahl der vierbändigen Ausgabe zitiert. Bei der ersten Angabe wird wie folgt zitiert: Uwe Johnson: Jahrestage. Aus dem Leben der Gesine Cresspahl. Bde. 1–4, Frankfurt am Main 1970–1983, S. 000.

 

b) Briefwechsel:

Anmerkungen zu Briefeditionen generell nach folgendem Muster: Vorname Name an Vorname Name, Datum, in: vollständige Angabe der Edition (bei der ersten Nennung), ansonsten Siglenangabe, Seitenzahl(en).

AJB – Hannah Arendt/Uwe Johnson: Der Briefwechsel 1967–1975, hg. von Eberhard Fahlke und Thomas Wild, Frankfurt am Main 2004.

EJB – Hans Magnus Enzensberger/Uwe Johnson: »fuer Zwecke der brutalen Verständigung«. Der Briefwechsel, hg. von Henning Marmulla und Claus Kröger, Frankfurt am Main 2009.

FJB – Max Frisch/Uwe Johnson: Der Briefwechsel 1964­–1983, hg. von Eberhard Fahlke, Frankfurt am Main 1999.

JGB – Uwe Johnson/Anna Grass/Günter Grass: Der Briefwechsel, hg. von Arno Barnert, Frankfurt am Main 2007.

JKB – Uwe Johnson/Walter Kempowski: »Kaum beweisbare Ähnlichkeiten«. Der Briefwechsel, hg. von Eberhard Fahlke und Gesine Treptow, Berlin 2006.

JRB – Uwe Johnson/Fritz J. Raddatz: »Liebes Fritzchen« – »Lieber Groß-Uwe«. Der Briefwechsel, hg. von Erdmut Wizisla, Frankfurt am Main 2006.

JUB – Uwe Johnson/Siegfried Unseld: Der Briefwechsel, hg. von Eberhard Fahlke und Raimund Fellinger, Frankfurt am Main 1999.

JZB – Uwe Johnson: »Leaving Leipsic next week«. Briefe an Jochen Ziem. Texte von Jochen Ziem, hg. von Erdmut Wizisla, Berlin 2002.